Seelsorgegruppe "Regenbogenwege"
Hilfe und Begleitung nach dem Tod eines Kindes![]() "Wenn Eltern ein Kind verloren haben, bleiben sie oft für sich allein", sagt der Pastor und Krankenhausseelsorger Andreas Pieper, Eutin. Er gehört neben Diakon Heiner Backer und weiteren Seelsorgerinnen und Seelsorgern zum "Regenbogenwege"-Team. "Auch nach längerer Zeit ist die Trauer manchmal noch sehr groß", so Pieper. Deshalb bietet die Gruppe "Regenbogenwege" insbesondere Eltern ihre Hilfe an, die kurz vor oder nach der Geburt ein Kind verloren haben. "Oft hilft ein Gespräch mit einem in der Seelsorge erfahrenen Menschen. Auch der Kontakt zu anderen betroffenen Familien kann hilfreich sein. Wenn es möglich ist, vermitteln wir gern auch solche Begegnungen", fügt Andreas Pieper hinzu. Gruppe "Regenbogenwege" bietet Gespräch und Hilfe an Darüber hinaus bietet die Seelsorgegruppe "Regenbogenwege" 2012 allen Betroffenen weitere Gesprächs- und Begegnungsmöglichkeiten in Ostholstein an:
"Zu diesen Treffen können Betroffene gern auch spontan und unangemeldet kommen", heißt es in der Einladung der Gruppe "Regenbogenwege", "bei einer Tasse Kaffee oder Tee gibt es die Möglichkeit zu Begegnung und Austausch." Wer Kontakt zur Seelsorgegruppe "Regenbogenwege" aufnehmen möchte, sollte sich an folgende Ansprechpartner wenden:
|





