Schlafen, Regen, Koffer packen
Kuldiga|
Polisi | Travemünde (mg|vp|rr). - Die letzte Gruppe durfte nach dem Frühstück
noch am letzten Tag ins Diakoniezentrum, um die Arbeit dort kennenzulernen.
Aber konzeptionell, pädagogisch und emotional so gar nicht passend, zumal die
Großwetterlage von unbeständig auf dauerhaft schlecht umschlug.
War
ja klar, wir sollten die Zelte wohl nicht trocken eingepackt bekommen.
Der
restliche Vormittag wurde intensiv genutzt: Schlafen, schlafen bei Regen,
Koffer packen, schlafen, schlafen bei Gewitter, Karten spielen, schlafen,
schlafen bei Sturm.
Nach
dem Mittagessen nutzten wir eine kurze Trockenphase, damit wenigstens wir
trockenen Fußes und Kopfes die feuchten Zelte abbauen- und zusammenpacken
konnten.
Beim
Hängerbeladen waren unsere Fähigkeiten in 3-D-Tetris gefragt, um alles gut und
sicher verstauen zu können.
Die
Unmengen gefundener "Rest-Latsmünzen" mussten dem lettischen
Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt werden. Also auf zu "Rimi", einem
der wunderbaren Konsumtempel, der den Bedarf an Reiseproviant decken konnte.
Auf dem Weg wurden noch beide Busse betankt, so waren wir theoretisch bereit
zur Abfahrt.
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