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Männer- und Familienarbeit

Individueller Pilgerspaziergang am Ostersonntag - Den Ostermorgen erleben

01.04.2021 | Ostern feiern in Zeiten von Corona – wie das gehen kann, war bis in die letzte Woche hinein unklar und umstritten.

Ostersonnenaufgang in Scharbeutz
Ostersonnenaufgang in Scharbeutz

 

Angesichts nach wie vor relativ niedriger Inzidenzwerte in Ostholstein haben sich jetzt viele Ostholsteiner Gemeinden entschieden, ihre Ostergottesdienste mit den mittlerweile bekannten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden zu lassen. Mancherorts sind auch Outdoor-Gottesdienstes geplant. 

Eine weitere Möglichkeit, den Ostermorgen – im wahrsten Sinnes des Wortes – zu begehen, wurde schon im letzten Jahr während des Lockdowns praktiziert: Der individuelle Pilgerspaziergang am Ostermorgen. In den Ostergeschichten der Bibel wird ja erzählt, wie die  Frauen am ersten Ostermorgen unterwegs sind: „Sie brachen auf am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.“ Ihrem Vorbild folgend wandern alle, die teilnehmen möchten, an ihrem Ort in Ostermorgen hinein. Wer mitmacht, sucht sich einen Weg in der Natur, um dort in der Nacht zu Ostersonntag den Übergang von der Dunkelheit zum Licht zu erleben. Im Morgengrauen ist dabei das Erwachen der Schöpfung ringsum zu spüren und der Gesang der Vögel verwebt sich mit dem eigenen Ostergesang. Der Sonnenaufgang ist in der Osternacht auf 6.43 Uhr terminiert, doch es empfiehlt sich, schon früher auf den Beinen zu sein. Wer bereits um ca. 6.00 Uhr am Startpunkt ist, wird sicher intensiver erleben, wie es tagt…

Um das ganze als einen individuellen Gottesdienst zu begehen, gibt es hier einen Ablauf mit Liedern, kurzen Gedankenimpulsen und Schweigezeiten. 

Angesichts nach wie vor relativ niedriger Inzidenzwerte in Ostholstein haben sich jetzt viele Ostholsteiner Gemeinden entschieden, ihre Ostergottesdienste mit den mittlerweile bekannten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden zu lassen. Mancherorts sind auch Outdoor-Gottesdienstes geplant. 

Eine weitere Möglichkeit, den Ostermorgen – im wahrsten Sinnes des Wortes – zu begehen, wurde schon im letzten Jahr während des Lockdowns praktiziert: Der individuelle Pilgerspaziergang am Ostermorgen. In den Ostergeschichten der Bibel wird ja erzählt, wie die  Frauen am ersten Ostermorgen unterwegs sind: „Sie brachen auf am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.“ Ihrem Vorbild folgend wandern alle, die teilnehmen möchten, an ihrem Ort in Ostermorgen hinein. Wer mitmacht, sucht sich einen Weg in der Natur, um dort in der Nacht zu Ostersonntag den Übergang von der Dunkelheit zum Licht zu erleben. Im Morgengrauen ist dabei das Erwachen der Schöpfung ringsum zu spüren und der Gesang der Vögel verwebt sich mit dem eigenen Ostergesang. Der Sonnenaufgang ist in der Osternacht auf 6.43 Uhr terminiert, doch es empfiehlt sich, schon früher auf den Beinen zu sein. Wer bereits um ca. 6.00 Uhr am Startpunkt ist, wird sicher intensiver erleben, wie es tagt…

Um das ganze als einen individuellen Gottesdienst zu begehen, gibt es hier einen Ablauf mit Liedern, kurzen Gedankenimpulsen und Schweigezeiten. 

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Wer möchte, kann anschließend, die eigenen Erfahrungen mit anderen zu teilen, die auch unterwegs waren. So bleibt niemand allein mit dem, was er/sie* erlebt hat. Diese Resonanzen werden dann gesammelt und anonymisiert an alle Teilnehmenden weitergeleitet  (Mail dazu an: frank.karpa@kk-oh.de)

Natürlich ist das Ganze nur für Einzelne, Paare oder Familien gedacht. Auch hier gilt: Es sollen keine Gruppen gebildet werden, die die Übertragung des Coronavirus befördern könnten. Aber wahrscheinlich ist das Erlebnis allein sogar noch intensiver.