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Reisebericht: Delegation aus Ostholstein zu Gast in Tansania

20.03.2016 | Zwischen der Propstei Oldenburg und der Süd-West-Diözese Tansanias herrscht seit 24 Jahren ein reger Austausch. Diesmal war Propst Süssenbach mit Vertretern aus Kirchenkreis und Kirchengemeinden in Ostafrika zu Gast. Die Erlebnisse und Eindrücke ihrer Reise können alle Daheimgebliebenen im Blog nachlesen.

Giraffen und andere Tiere im Nationalpark trösten über den Abschiedsschmerz hinweg.

+++ 19. März - Ankunft in Ostholstein und ein dankbarer Rückblick auf eine wunderbare Reise mit Nachwirkungen: Die Heimat hat uns wieder, auch wenn sie uns bei der Fahrt vom Flughafen Hamburg nach Ostholstein etwas fremd vorkam. Es sind halt seeehr andere Bilder, die man da durch die Autoscheiben sieht.

Um Mitternacht sind wir vom Flughafen Dar es Salaam abgeflogen und mit einem Zwischenhalt in Amsterdam nach Hamburg geflogen, wo wir um 9:30 Uhr gelandet sind. Da es eine Zeitverschiebung gibt, waren wir elfeinhalb Stunden unterwegs - das ist lang aber andererseits auch wenig, wenn man erlebt, wie anders auf einmal alles ist.

Wenn dann bei der Rückfahrt alle schon in Gedanken bei einem neuen Besuch in Magoye sind, dann sieht es wohl so aus, als ob alle die Reise, das Miteinander in unserer kleinen Gruppe und die Begegnungen in unserer Partnerkirche als ein Geschenk erlebt haben. Und insofern ist zwar die Reise zu Ende, aber sie klingt in uns nach, soll und wird nicht folgenlos sein im Alltag und in unserem Kirchenkreis. Tim Voß

+++ 18. März - Afrikanische Hitze in Dar es Salaam und Abschied von Tansania: Heiss ist es in Dar es Salaam. In den Dörfern um Magoye ist es angenehm (Magoye liegt auf 2300 m üNn) - aber in Dar sind es 37°. Afrika halt. Insofern haben wir den letzten Tag geruhsam angehen lassen - was sich angesichts des wieder ständig stillstehenden Verkehrs auch teilweise von selbst ergab.

Vormittags haben wir auf dem Schnitzermarkt ein paar Ebenholzstücke und Stoffe gekauft, dann haben wir am Indischen Ozean (kühle Brise!) Fisch gegessen und sind am Ozean entlang zurückgefahren ins Hotel. Einen Stopp haben wir dabei noch an der Lutherischen Hauptkirche Dars gemacht - und durften uns freuen, ein Stück einer Chorprobe mit anzuhören. Im Hotel wartete ein Fahrer der Partnerkirche auf uns, der gestern per Bus gekommen ist. Er wird 'unseren' Landcruiser morgen zurückfahren.

Wir sitzen jetzt am Flughafen und warten auf den Start, der uns zurückbringt nach Deutschland - was einem durchaus komisch vorkommen kann: Binnen Stunden werden wir in einer ganz anderen Welt sein ... die doch eine ist. Tim Voß

 +++ 17. März - Zebras, Elefanten, Giraffen als Abschiedsgeschenk / Ankunft in Dar es Salaam: Wie erwartet war es ein sehr langer Tag. Das Frühstück haben wir im Angesicht spielender Flusspferde genossen, dann ging es um 8:30 Uhr auf den weiten Weg. Elefanten, Giraffen und Schakale haben uns das Geleit gegeben und auch viel später bei der Durchfahrt durch den Mikumi Park (die Überlandstrasse führt mitten hindurch) gab es als Abschiedsgeschenk noch einmal viele Zebras, Elefanten und Giraffen zu sehen. Aber der Weg zieht sich - und in Dar es Salaam ist auch um 22:30 Uhr noch Stop and go.

So war es Mitternacht, als wir unser Hotel erreichten. Nun wird ausgeschlafen und dann können wir morgen noch etwas von der Stadt und dem Indischen Ozean sehen, bevor wir abends unseren Rückflug antreten. Tim Voß

+++ 16. März - Einsam unter Tieren in der wunderschönen wilden Landschaft des Ruaha National Park: Knapp neun Stunden sind wir kreuz und quer durch den Ruaha gefahren und haben in der Zeit drei Autos getroffen, das erste nach fünf Stunden. Also: Wir waren mitten in de Natur.

Die Zahl der Elefanten, Giraffen, Zebras und Impalas, die wir gesehen haben, können wir nicht zählen. Viele davon fast zum Greifen nahe. Da Regenzeit ist, waren auch viele Jungtier darunter, u.a. ein enige Wochen aktes Elefantenkalb beim Säugen. Die Löwen fanden allerdings, dass sie sich angesichts der wenigen Touristen mal einen Tag frei nehmen können und das wir müssen das dann ja wohl akzeptieren.

Die Landschaft ist einfach wunderschön und wir werden sie noch einen schönen Abend lang geniessen. Morgen geht es dann per Landcruiser (Tür inzwischen repariert) nach Dar es Salaam. Das werden viele Stunden Fahrt und die Frage ,Wann sind wir da' werde ich gleich bei Abfahrt untersagen. Tim Voß

+++ 15. März - Auf Wiedersehen in Magoye, Giraffen, Zebras & Co. im Ruaha National Park: Um 8:30 Uhr haben wir Magoye verlassen - nicht leichten Herzens. Verabschiedet von der Kirchenleitung ging es dann mit einem Landcruiser in Richtung Dar es Salaam, aber in Iringa sind wir abgebogen zum Ruaha National Park.

Der Weg dahin führt drei Stunden über Stock und Stein, in einem trockenen Flussbett sind wir hinten aufgesessen, so dass wir morgen per Hammer erstmal die Stossstange richten müssen, damit wir die hintere Tür wieder aufkriegen (dort sitzen zwei von uns auf der Pritsche) aber immerhin: So ein Landcruiser schafft es dann auch eine ausgewaschene Geröllstrecke hoch.

Entspannend ist solch eine Fahrt nicht gerade, aber als um 17 Uhr die erstenfünf Giraffen neben dem Auto gesichtet wurden, war alles andere nicht mehr so wichtig. Trompetende Elefanten, Zebras, Kudus und Schakale haben uns zu unserem Camp geleitet.

Dort wird es jetzt Abend, im Fluss direkt vor der Hütte schnauben die Flusspferde. Deshalb endet der Bericht für heute auch hier, denn man sollte jetzt nicht schreiben, sondern geniessen. Tim Voß

+++ 14. März - Propst Süssenbach beim Zahnarzt in der Gesundheitsstation Magoye: Wir haben den Tag mit einem Besuch der Morgenandacht begonnen, zu der sich fünfmal in der Woche in jeder Gemeinde Menschen versammeln. Um sieben Uhr gibt es ein Morgengebet in der Kirche mit drei Liedern und kurzer Predigt. Gefrühstückt haben wir dann hinterher.

Da das Programm sich in den vorigen Tagen verschoben hatte (ein geplantes Gespräch mit dem Bischof hatten wir vorgezogen), gab es für uns heute keinen festgelegten Plan. Pastor Teichmann ist für den Tag nach Ngoje verschwunden, Propst Süssenbach, Pastor Voß und Frau Grügelsiepe haben die Gesundheitsstation der Kirche besucht.

Propst Süssenbach beim Zahnarzt in der Gesundheitsstation Magoye. Gebohrt wurde nicht, das Foto ist zum Glück gestellt.
Propst Süssenbach beim Zahnarzt in der Gesundheitsstation Magoye. Gebohrt wurde nicht, das Foto ist zum Glück gestellt.

Den Zahnarztbesuch haben wir aber nur fürs Foto nachgestellt, es musste nicht wirklich gebohrt werden. Dann gab es ein längeres Gespräch mit einem der Pastoren auf der Terrasse. Nach dem Mittagessen haben wir einen Dorfrundgang gemacht. Frau Montkowski ist nach vier Tagen in Mlondwe glücklich und erfüllt wieder bei uns gelandet, auf Frau Belbe warten wir noch.

Morgen werden wir uns mit dem Auto auf den Weg in Richtung Dar es Salaam machen, aber einen Zwischenstop im Ruaha Nationa,park einlegen. Wir werden Magoye aber nur schweren Herzens verlassen ... und manch eine/r ist mit den Gedanken schon dabei zu überlegen, wann er/sie wohl wiederkommen kann. Tim Voß

 

+++ 13. März - Ein bewegender Gottesdienst in der Kirche in Magoye, Mais und Eier als Kollekte und Rückkehr von Marie-Luise aus Ng'onde: Den Sonntag in Tansania haben wir natürlich mit einem Gottesdienst in der Kirche von Magoye begangen. Bischof Mbwilo hatte eine große Anzahl seiner Pastoren eingeladen, um den Gottesdienst zusammen mit den deutschen Gästen zu feiern - in den Dörfern wurden die Gottesdienste daher an diesem Tag von den Evangelisten übernommen.

Mit fünf singenden Chören vorne weg zog der lange Zug der Pastoren vom Verwaltungsgebäude der Diözese zur Kirche. Zu Beginn des Gottesdienstes gab es dann für mich eine große Überraschung. Ich wurde noch einmal als Propst von Bischof Mbwilo und allen Pastoren der Südwest-Diözese in mein Amt eingesegnet - damit bin ich nun zugleich Propst der Nordkirche und ehrenhalber auch Propst in der Südwest-Diözese. Tansanias für die Partnerschaftsarbeit mit dem Kirchenkreis Ostholstein.

Als Zeichen für dieses neue Amt wurde ich von den Pastoren der Diözese in das landestypische Messgewand der lutherischen Kirche in Tansania eingekleidet. Ein bewegender Moment für mich, aber auch für die ganze Gemeinde in der Kirche in Magoye. Der ganze Gottesdienst stand im Zeichen der großen Dankbarkeit der Südwest-Diözese für die Freundschaft und Partnerschaft, die sie seit 24 Jahren mit dem Kirchenkreis Ostholstein verbindet. Als Ausdruck dieser Verbundenheit durfte ich dann auch die Predigt im Gottesdienst halten, die von Pastor Tim Voß für die Gemeinde in Kisuaheli übersetzt wurde.

Bischof Mbwilo (Mitte) und der Stellvertreter des Bischofs Ngavo mit Propst Süssenbach nach dem Gottesdienst.
Bischof Mbwilo (Mitte) und der Stellvertreter des Bischofs Ngavo mit Propst Süssenbach nach dem Gottesdienst.

Der Gottesdienst in Tansania endet übrigens draußen vor den Türen der Kirche. Ein Teil der Kollekte wird von der Gemeinde in Naturalien mitgebracht (Eier, Maiskörner, Kartoffeln), die vor dem Segen versteigert werden.

Den Nachmittag haben wir dann Kaffee trinkend auf der Terrasse unseres Hauses verbracht, zusammen mit zwei deutschen Voluntärinnen der Leipziger Mission, die hier in einem Kindergarten und einer Schule arbeiten, und zwei Pastoren aus unseren Partnergemeinden. Am späten Nachmittag ist dann auch Marie-Luise zu uns aus Ng'onde zurückgekehrt. Am Montag erwarten wir Maria und Irene, sodass unsere Gruppe dann wieder komplett beisammen ist. Dirk Süssenbach

+++ 12. März - Afrikanische Pünktlichkeit, leckeres Essen, Einblicke in die Arbeit der Gemeinden - und eine Autopanne: Afrikanisch ist es losgegangen: Für den Vormittag war ein ausführliches Gespräch mit dem Bischof vorgesehen. Aber der Bischof kam erst eine Stunde später als erwartet. Aber dann hatten wir einen längeren, schönen Austausch im Büro des Bischofs. Wir haben noch mehr von der Arbeit der Gemeinden erfahren und auch von ihren vielfältigen Beiträgen zur Entwicklung der Dörfer.

Zu einem festlichen Mittagessen waren wir dann im Haus der Frauengruppe Matambas, wo die Frau des Bischofs wunderbar für uns gekocht hatte. Zu einem kurzen Besuch waren wir noch in Oldenburgs Partnergemeinde Ngoje, Pastor Teichmann wird hierher noch einmal alleine zurückkehren. 

Pastor Tuvoke (li.) und Pastor Teichmann in Ngoje. Foto: Tim Voß
Pastor Tuvoke (li.) und Pastor Teichmann in Ngoje.

Dann gab es noch etwas zu gucken für das Dorf: Da das Auto des Bischofs nicht mehr ansprang, gab es ein hübsches Bild: Bischof am Steuer, stellvertretender Bischof, Propst Süssenbach, Pastor Teichmann, Pastor Voß und Pastor Tuvuke schieben das Auto, einige Kinder laufen herbei und schieben begeistert mit. Ein gutes Stück ging es quer durchs Dorf, bis der Motor schließlich ansprang und es nach Hause gehen konnte.

Abends waren wir beim stellvertretenden Bischof zum Abendessen eingeladen und konnten noch viel kreuz und quer über das Leben der Gemeinde fragen. Tim Voß

+++ 11. März - Gesang, Tanz und ein freudiges Wiedersehen mit Propst Konga im Missionsgebiet Igoma: Heute haben wir einen Ausflug in das Missionsgebiet der Südwestdiözese unternommen. Mit dem Geländewagen sind wir drei Stunden durch wunderbare Natur nach Igoma gefahren. Dort erwartete uns an der Kirche bereits der Chor der Gemeinde mit Gesang und Tanz. In Igoma haben wir auch Propst Konga getroffen, der im letzten Jahr bei uns im Kirchenkreis Ostholstein zu Besuch war. Die Freude des Wiedersehens war auf beiden Seiten groß.

In Igoma erwartete die Reisegruppe aus Ostholstein an der Kirche bereits der Chor der Gemeinde mit Gesang und Tanz.
In Igoma erwartete die Reisegruppe aus Ostholstein an der Kirche bereits der Chor der Gemeinde mit Gesang und Tanz.

Igoma ist die Partnergemeinde von Hansühn, die dort den Bau des Pastorates, des Kindergartens und die Errichtung einer Maismühle unterstützt hat. Viele Menschen in diesem Missionsgebiet verehren noch ihre verstorbenen Ahnen (Animismus), denen auch heute noch Tieropfer dargebracht werden, damit sie sich schützend um ihre noch lebenden Familienangehörigen kümmern.

Trotzdem entstehen vermehrt christliche Gemeinden in den Dörfern dieses Gebietes, wobei das Christentum auch mit dem Stichwort Fortschritt und Moderne verbunden ist. Denn die Südwestdiözese baut mit Hilfe des Kirchenkreises Ostholstein nicht nur Kirchen, sondern eben auch Kindergärten, Krankenstationen, Waisenhäuser und Diakoniestationen, in denen Jugendliche nach der Schule eine handwerkliche Berufsausbildung bekommen können. Sie bemüht sich um die Botschaft von der in Christus Mensch gewordenen Liebe Gotte, lebt diese Liebe in ihren Bemühungen um das Gemeinwesen aber auch beispielhaft vor. 

Nach einem intensiven Bericht über die Frauenarbeit im Missionsgebiet und über die Herausforderung, die die vielen Aids-Waisen für die Gemeinden darstellen, sind wir dann nach Uyole gefahren, wo wir einen landestypischen Markt besucht haben. Dann ging es mit dem Geländewagen auf steilen Wegen zurück auf das Hochplateau, wo Magoye liegt. Dirk Süssenbach

+++ 10. März - Gespräche mit Evangelisten in Neustadts Partnergemeinde Matamba: Wir sind hier, um Dinge kennenzulernen und Menschen zu begegnen. So war der erste ganze Tag in Magoye gefüllt mit verschiedenen Eindrücken. Morgens haben wir einen kurzen Besuch im Kindergaten Magoye gemacht, dann ging es in die kirchliche Secondary School Itamba.

Gesprächsrunde mit den Evangelisten.
Gesprächsrunde mit den Evangelisten.

Schwerpunkt war aber die dritte Station: Neustadts Partnergemeinde Matamba. Hier haben wir zum einen etwas von der Arbeit der Gemeinde gesehen (Kindergarten, Waisenhaus), auf unser Bitten hin waren aber auch etwa 15 Evangelistinnen und Evangelisten umliegender Gemeinden gekommen. Sie arbeiten in ihren Gemeindebezirken faktisch wie Pastoren (ohne Taufe und Abendmahl, das ist den Pastoren vorbehalten) und wir wollten gern etwas von ihrer Arbeit kennenlernen - gerade weil es diese Form kirchlicher Mitarbeit bei uns (noch) nicht gibt.

Mit den Evangelistinnen und Evangelisten hatten wir einen sehr schönen und regen Austausch über unsere und ihre Arbeit. Auch vier Pastoren waren mit von der Partie, die einmal als Evangelisten angefangen hatten, nun Pastoren sind und so einen eigenen Blickwinkel einbringen konnten. Mit zweien von diese Pastoren konnten wir das Gespräch dann auch auf der Terrasse unseres Hauses noch ganz inoffiziell und offen fortsetzen beim Kaffee auf unserer Terrasse in Magoye.

'WIR' meint jetzt nur noch vier Personen, denn Frau Montkowski und Frau Grügelsiepe sind heute morgen in ihre Partnergemeinden aufgebrochen, wo sie bis Sonntag bzw. Montag bleiben werden. Morgen geht es ins Missionsgebiet - dort werden wir Frau Belbe bei Propst Konga zurücklassen und zur Männerrunde von drei Pastoren schrumpfen. Tim Voß

+++ 9. März - Ein fast verpasster Flug / Ankunft in Magoye: Wir sind glücklich in Magoye am Bischofssitz unserer Partnerkirche gelandet. Da uns morgens der Taxifahrer versetzt hatte, wurde es mit dem Flug nach Mbeya knap, aber man hat uns auch nach offizieller Schliessung des Schalters noch eingecheckt und die Koffer noch ins Flugzeug geladen. Der Flug war dann pünktlich und reibungslos.

In Mbeya ging es noch 'kurz' zum Schneider zum Maßnehmen, damit wir zum Abschied passende Kleidung bekommen. Dann zum Tee nach Inyala und weiter nach Magoye, wo wir um 13:30 Uhr angekommen sind, passend zum Mittagessen, das wir mit dem stv. Bischof und anderen leitenden Mitarbeitern eingenommen haben. Dann war etwas Pause zum Einrichten und ein Kaffee auf der Terrasse.

Gerade diejenigen, die das Land nur aus der Trockenzeit kennen, staunen Bauklötze über das saftige Grün, das Land explodiert von Fruchtbarkeit und Farben. Ein erster Rundgang hat uns jetzt durchs Dorf geführt, an einem probenden Kirchenchor und einem trommelnden und singenden Kirchenchor auf der Wiese vorbei. Wir werden wohl gut schlafen und nicht ganz früh frühstücken - aber die Stimmung ist prima. Tim Voß

+++ 8. März - Die Reise beginnt: Der Tag war lang. Um 2:45 Uhr haben wir Neustadt verlassen und sind über Amsrerdam nach Dar es Salaam geflogen.

Ankuft auf die Minute pünktlich um 22:50 (20:50 deutscher Zeit). Einreiseformalitäten, Geld tauschen - um Mitternacht waren wir im Hotel. Aber sooo lang kam uns der Flug gar nicht vor.

Nun gibt es eine kurze Nachtruhe, morgen um Viertel vor sechs geht es zum Flughafen für den Inlandsflug nach Mbeya. Tim Voß

Zum Artikel: Antrittsbesuch in der Partnerkirche: Propst Süssenbach reist nach Tansania