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Das Wort zum Gipfel

"Welcome to hell!"

10.07.2017 | unter dieser Überschrift waren sie in Hamburg angetreten und genau das haben sie auch abgeliefert: Eine Hölle auf Erden. Dazu brauchen wir keinen Teufel (mehr)!

Menschen werden absichtlich verletzt. Autos abgefackelt. Geschäfte verwüstet. .. Ich ärgere mich über Fernsehreporter, die noch von „Demonstranten“ sprechen. Was für eine Verhöhnung aller, die wirklich für etwas einstehen.

Es ist ein Mob, in dem die schlimmsten menschlichen Eigenschaften durchbrechen. Und das dahinter stehende Programm ist „teuflisch“ - im wahrsten Wortsinn, sollen diese Krawalle doch „das System“ (also unsere Gesellschaft) „durcheinanderbringen“.

Dazu kommen die vielen, die sich gleichgültig verhalten. Die alles, was da geschieht, wie eine Show konsumieren - dabei ist es Reality! Reale Menschen werden verprügelt und beschossen. Reale Werte werden verwüstet: Familienautos, Ladeneinrichtungen… Und das bedroht auch den Zusammenhalt, die Solidarität unserer Gesellschaft.

Die Chaoten verstehen sich als „Anarchisten“. Soll heißen: Keiner hat mir was vorzuschreiben. Klingt pubertär und antiautoritär. Ist aber tödlich für unser Zusammenleben. Denn schon im Sandkasten müssen Kinder Regeln lernen. Viele Kinder haben Angst vor der Schule nicht wegen der Zensuren, sondern wegen der Mitschüler(innen). Die Zehn Gebote haben einen tiefen Sinn im Chaos der Menschheitsgeschichte!

Wir brauchen Werte, die unsere Regeln bestimmen. Sonst wird der Stärkere auf Dauer gewinnen! Und dann gnade uns Gott…