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Prävention vor sexuellem Missbrauch

Prävention
Prävention © Gabriela Graf

Information

In allen Handlungsfeldern und Arbeitsbereichen der evangelischen Kirche ist Präventionsarbeit zum Thema sexualisierter Gewalt integraler Bestandteil.  Dies gilt insbesondere für die Arbeitsbereiche mit einer besonderen Nähe zu Kindern und Jugendlichen. 
Führungs- und Fachkräfte haben gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass eine wirksame Präventionsarbeit geleistet wird. 
 
Kirche ist eine Gemeinschaft, in der Menschen sich im Miteinander begegnen. Wir wissen heute, dass diese Gemeinschaft auch ausgenutzt wird, um Formen sexueller Grenzüberschreitungen und sexuellen Missbrauchs (sexualisierter Gewalt) auszuüben.  Dieser Tatsache wollen wir uns nicht verschließen und gleichzeitig zur
natürlichen und lebendigen Begegnung mit Freude, Gottesdienst und Aktion ermutigen. 
 
Seelsorge- und Vertrauensbeziehungen, die sich aus der Wahrnehmung der Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergeben, dürfen nicht missbraucht werden zur Befriedigung eigener Interessen und Bedürfnisse,
für sexuelle Kontakte oder andere grenzüberschreitende Wünsche (Abstinenzgebot).  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine professionelle Balance von Nähe und Distanz zu wahren. 

In Fällen von Grenzüberschreitungen stehen die Meldebeauftragten

Herr Eberhard Jänsch-Sauerland
Tel.: 01577-450 40 01

Frau Katha Kreitlow

Tel.: 0174-543 83 96


als Ansprechpartner zur Verfügung.

Präventionsbeauftragte des Kirchenkreises ist

Frau Regine Maeting

Tel.: 0151-67 82 66 69